Tuesday, January 15, 2008

Mittelalter

Wann wir über Chlodwig gesprochen hatte, es erinnerte mich an einigen Episoden der Serie, Barbarians, von „the History Channel.“ Ich habe vier Videos als Internet-Linken hierunter eingesteckt. Den ersten zwei Videos die ich gefunden haben sind über Chlodwig den Merowinger. Chlodwig war einer der bekanntesten frankischen Herrschern, ohne Chlodwig gab es vielleicht keine Franken.

Nachdem ich den zwei Kurzfilmen über Chlodwig angeschauen habe, hatte ich über den Merowinger gedacht. Warum heißen sie „Merowingern?“ Den zweiten Internet-Link die ich eingesteckt haben, ist über den ersten Merowinger, die Merowech hießt. Er war der erste Herrscher von den bald stärksten Stamm der Franken. Die Bezeichnung, Merowingern, abgeleitet vom Name Merowech. Hierunter ist ein Landkarte der europäischen Länder von der Zeit Merovechs.

Das nächste Video die ich gefunden haben ist über Karl der Große, Kaiser von 771 bis zum 814. Karl der Große abwickelte die frankischen Königreichen ins Kaiserreich. Im Jahre 800 wurde Karl der Große auch als Kaiser der Römische Reich gekrönt. Das letzte Video die ich stellte ein, schilderte der Beziehung zwischen dem Papst und dem Kaiser. Der Papst fragte Karl der Große Krieg gegen den Langobarden zufuhren. Hierunter ist ein Landkarte von der Zeit Karl der Größes.

Barbarians II: The Franks: Clovis Part I

Barbarians II: The Franks: Clovis Part II

Barbarians II: The Franks: Merovech

Barbarians II: The Lombards: Desiderius vs. Charlemagne

Seth M. Graves

Monday, January 14, 2008

Ich interessiere mich für die Schaffung des Wortes "deutsch". Sein Geschichte richtet sich mit die Geschichte der germanischen Leute aus. Zuerst gab es viele Stämme und viele Mundarten; später wurden die germanische Leute politisch und sprachlich verbinden. Die Bewohner der deutsch-französischen Grenze bemerkten nicht nur dass diese germanische Leute kulturell ähnlich waren, sondern auch dass ihren Sprachen alle kehlig klangen.

Dieses Wort "deutsch" kommt aber von der Mönche, die die Wortgeschichte geschrieben haben. Das ist wichtig, weil sie ihren Übertragungen benutzen konnten. Die Mönche dachten, dass diese Sprache barbarisch (im Gegensatz zum Latein) klang, und deswegen nannten sie es "deutsch". Zuerst bedeutete es eigentlich "zum Volk oder Stamm gehörig". Es wurde durch Karl der Grosse bezeichnen, nicht nur die Leute, sondern auch das Land. "Deutsch" setzte sich als eine Einheit für alle germanische Einwohner, die früher kein Zusammengehörigkeitsgefühl hatten.

Sarah Needham

Sunday, January 13, 2008

Der Internationale Karlspreis zu Aachen

Es gibt seit 1950 im Aachen, Deutschland ein Preis genaant nachdem Namen Karls des Großen, auch als "Vater Europas" bezeichnet, – der "Internationale Karlspreis zu Aachen". Aachen ist eine sehr besonders Stadt des Deutschlands. Es bezeichnet als ehemalige Kaiserstadt Karl des Großen und auch als Hauptstadt der abendländischen Kultur. Der "Internationale Karlspreis zu Aachen". ist ein Preis der um der Vereinigung des modernen Europas bemühen. Was interessant ist, dass im Jahren 2002, das Komitee des Preis hatte den Preis zu den Euro gegiben. Das ist das erstes Mal, dass dieser Preis nicht eine Person oder eine Gruppe von Personen auszuzeichnen, sondern einen Gegenstand.

Qingqing Wang

Thursday, January 10, 2008

Römischer Einfluss

Obwohl es scheint, als ob die Germanen wesentlich gezwungen wurden, ein Teil vom römischen Reich zu werden, haben sie voll ihre Lage ausgenutzt, und sie erlaubten die gleichzeitige Anpassung und die Bewahrung von ihrer eigenen Kultur. Die Germanen waren eine schwierigen Leute zu beherrschen, aber Römische Kultur hat unvermeidlich in Germanische Kultur gefiltert, und sie sind mehr von einem erkennbaren Teil vom römischen Reich geworden, als es unter der Regel von Chlodwig und Karl der Grosse ausgebreitet hat. Es ist wichtig, dass sie viele Schlüsselaspekte von ihrem einmaligen Lebensstil behalten haben. Sie waren eine einfacheren Leute in Vergleich zu den Römern, und ,,sie brauchten kein so kompliziertes Wirtschaftssystem, wie die Römer hatten" (Die Deutschen, 19). Sie benutzten am meistens noch Tauschhandel, und sie schmiedeten Waffen und Werkzeuge as die römische Steinbrüche und Mauern. Die lateinische Sprache spielte eine bedeutsame Rolle in die Landessprache auch. Ich finde es sehr interessant, dass die römische Kultur die Germanen in diesem großen Umfang beeinflusste.


Sam Karnitis

Tuesday, January 8, 2008

Landkarte von Germania


per http://www.gottwein.de/latine/map/imp01_germ.php

Imperium Romanum: eine Landkarte

Germania: Tacitus

In der Germania, die sich in einen allgemeinen und einen besonderen Teil gliedert, beschreibt Tacitus Germanien und benennt verschiedene germanische Stämme vom Rhein bis zur Weichsel und darüber hinaus. Er beschreibt Sitten und Gebräuche der Germanen und hebt ihre sittliche Lebensweise gegenüber der Verkommenheit der Römer hervor, wie ihr sittenstrenges Familienleben, ihr treuer und aufrichtiger Charakter, ihre Tapferkeit im Krieg und ihr Freiheitswille. Er weist aber auch auf die Schwächen hin, wie ihre Trägheit im Frieden, ihren Hang zu Würfelspiel und übermäßigem Bierkonsum.

Tacitus ist vermutlich nicht selbst in Germanien gewesen und kannte so die dortigen Verhältnisse nicht aus eigener Anschauung. Er bezog sein Wissen ausschließlich aus literarischen Quellen, z. B. aus Gaius Iulius Caesars Werk über den Gallischen Krieg. Was seine Intention mit dieser Schrift war, ist umstritten. Vielleicht wollte er der Dekadenz der römischen Sitten ein positives Gegenbeispiel entgegenhalten; dafür spricht, dass er die Germanen an einigen Stellen stark idealisierte. Andere Forscher halten das Werk nicht für einen Sittenspiegel, sondern für eine Ethnographie.